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Bau eines Streckenmoduls

Bau eines Streckenmoduls

Wie ein Modul entsteht ... die Entstehung eines Brückenmodules.


Am Beispiel des Modules der Pöhlwasserbrücke (km 2,28) von Pöhla möchte ich nachfolgend die einzelnen Schritte bei der Entstehung eines H0e-Moduls aufzeigen. Der Modulkasten mit den Maßen 40 x 50 cm (B x L) entstand aus 10mm Birkensperrholz. Auf einer Seite weist es ein Bergprofil auf, an dem sich später der Haltepunkt Pöhla anschliessen wird. Auf der anderen Seite befindet sich ein Flachprofil zur Anbindung weiterer Streckenmodule.

1.Bauabschnitt
Im ersten Arbeitsgang werden an den Seitenteilen vom Modulkasten die Konturen des Flußlaufs aufgezeichnet und anschließend mit einer Stichsäge ausgesägt. Danach kürzt man das Trassenbrett entsprechenden dem Vorbild, so dass später das Modell der 8m-Brücke eingesetzt werden kann. Die beiden Trassenenden liegen auf den Brückenwiderlagern auf, welche wiederum auf zwei horziontal liegenden Querspanten verleimt sind.
Für die Spannnungseinspeisung des H0e-Gleises muß je ein Blechwinkel am Modulübergang mit je einer Bananenbuchse (rot und blau) verschraubt werden. Die digitale Ringleitung, die von Modul zu Modul durchgeschleift wird, weist einen Querschnitt von 1,5 qmm auf. Zur Gleiseinspeisung wird über eine Verteilerplatine eine kurze Litze mit dem Querschnitt von Minimum 0,25 qmm abgeleitet, welche auch ans Gleis angelötet wird. Durch das später nachfolgende Einschottern wird von der Stromeinspeisung nichts mehr zu sehen sein.

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