H0e-Module

Klein-Steinbach

Der hier vorgestellte Bahnhof Klein-Steinbach stellt eine Erweiterung meiner modularen H0e-Heimanlage dar und kann optional als Ergänzung im Arrangement der IG Schmalspurmodule Sachsen verwendet werden. Im Gegensatz zu der vorgegebenen Modulbreite von 40 cm der IG habe ich hierfür eine Breite von 50 cm gewählt, da die vorhandenen Module der Heimanlage diese Breite vorgeben. Über geplante Verjüngungsmodule findet später die Adaption auf 40 cm Breite statt.
Das Thema des Bahnhofs orientiert sich am Bahnhof Steinbach der Pressnitztalbahn im Erzgebirge. Eine 100%-ige Darstellung der Gleisanlagen in den 1960er Jahren ist aufgrund meiner begrenzten Platzverhältnisse nicht möglich, so dass ich mich für eine verkleinerte Version entschieden habe.

Dennoch sollten die typischen Merkmale des Bahnhofs wiedergegeben und erkennbar sein. So entstand im Eigenbau bereits das Empfangsgebäude mit angegliedertem Güterschuppen, das bekannte Wasserhaus wird demnächst im Eigenbau entstehen. Der Bahnhof dient im Heimbetrieb als Endbahnhof, im Modulbetrieb kann er später auch als Durchgangsbahnhof eingesetzt werden. Aufgrund der Ladestrasse mit Seitenrampe und des Güterschuppens für Stückgutverladung sind später zahlreiche Rangierfahrten möglich.

Als Gleismaterial wird das H0e-Elite-Gleis von Tillig verwendet. Die gut zu dem Gleissystem passenden Weichen stammen aus der Edition Glöckner. Als Antriebe kommen Servo‘s zum Einsatz, die seitlich am Modulkasten durch Kippschalter betätigt werden.



weitere Baufortschritte ...

- Wagenkasten für Draisine mit Gleisanschluß eingefügt (derzeit ein Packwagen als Platzhalter)
- als Draisine ist ein tschechischer Bausatz eines Schienenmopeds vorgesehen
- die Stellschwelle zum Servo wurde in einem kleinem Kanal unsichtbar unter dem Schotter verlegt
- die Strasse und Bahnübergang sind neu, die restlichen Gipsteile der Ladestrasse dienen als sichtbarer Untergrund des alten Pflasters
- es folgen farbliche Anpassungen, Schlaglöcher und die weißen steinernen Seitenbegrenzungen
- die Ladestrasse ist nun fertig geritzt und hat eine Farblasur erhalten
- die Übergänge der einzelnen Gipsplatten (insgesamt 21 Stück) sind zwar nun fast weg, aber leider nie ganz optisch zu vertuschen
- das Bahnhofsgebäude hat eine brauchbare Oldtimer-Uhr von Auhagen erhalten
- Gleissperre von MVT eingebaut

   


Weiter vorgesehen sind ...

- das Beamtenwohnhaus vom Beckert, es ist aber noch nicht klar, ob es platzmäßig an die Modulgrenze passt